FairyHeart – A Music Project by Sabine Meusel

Veganism

­čçČ­čçž - English version (German version down below)

A life is full of lessons and transformations. But some things never change. We can recognize ourselves by our everlasting believes and passions. When I look back on my life, I always see a love for three things: music, ballet and animals. I hope you know how much the first two mean to me, but if you would ask me what kind of world I dream of, my answer would not be: A world full of music and tutus. My answer would be: A world with animal rights. Actually I would make music and dancing disappear from this world if that would end animal suffering foreverÔÇŽ

It might sound extreme but extreme is the violance we inflict on animals. Extreme is the way we look at some species. Like they were nothing. As if they had not a soul, a worth, a dignity. But they are sentient beings who shouldn`t be seen as products. They want to play, they want to love, they want to be with their families. They dream and hope and of course they want to live. Like my wonderful, beloved husband wrote in a song: ÔÇ×They are someoneÔÇť.

Oh yes, they are. Individuals who show their different characters if we just let them be theirselves. If you ever lived with a companian animal you know about that.

But what most animals have to endure is so unbelievebly cruel that very often I can not sleep through the night. In fact I am never completely happy. So many innocent creatures are suffering every second of every minute, of every hour of every day everywhere on this planet. And with every breath I take I inhale a fracture of this horrible truth.

Maybe there is not much I can do. But I am not willing to accept injustice. I will always fight it in every possible way. At least I can be a voice for the voiceless. And I am not too proud to beg people to go vegan. I am also so blessed because I don┬┤t have to fight alone. My husband always stands by my side. He gives me hope when I am in despair and he motivates me when I am tired and exhausted. When I need to cry, he understands and when he is the one who cries, I see in his tears proof that good things don’t only exist in fairy tales. Empathy is the path to kindness, and it’s nice to walk that path.

By the way I always have and I always will be a believer. I believe that a world full of music and tutus and animal rights is achievable. If we work together we can create a better world for all.
It`s simple:

Be kindÔÇŽ be vegan.

­čçę­čç¬ - German version

Ein Leben besteht aus vielen Lektionen und Transformationen. Manche Dinge jedoch ├Ąndern sich nie. Wir k├Ânnen uns selbst an unseren immerw├Ąhrenden ├ťberzeugungen und Leidenschaften erkennen. Wenn ich auf mein Leben zur├╝ckblicke, dann sehe ich immer wieder diese gro├če Liebe zu den drei folgenden Dingen: Musik, Ballett und Tiere. Ich hoffe, du wei├čt, wie viel mir die ersten beiden bedeuten. Aber wenn du mich fragen w├╝rdest, von was f├╝r einer Welt ich tr├Ąume, w├╝rde meine Antwort nicht lauten: Von einer Welt voller Musik und Ballettr├Âckchen. Sie w├╝rde lauten: Von einer Welt, in der Tiere Rechte haben. Ich w├╝rde Musik und Tanzen sogar von dieser Welt verschwinden lassen, wenn das das Tierleid f├╝r immer beenden w├╝rdeÔÇŽ

Es mag extrem klingen, aber extrem ist die Gewalt, die wir Tieren zuf├╝gen. Extrem ist die Art und Weise, mit der wir einige Arten betrachten. Als w├Ąren sie nichts. Als h├Ątten sie keine Seele, keinen Wert, keine W├╝rde. Aber es sind f├╝hlende Wesen, die nicht als Produkte betrachtet werden sollten. Sie m├Âchten spielen, m├Âchten lieben, mit ihren Familien zusammen sein. Sie tr├Ąumen und hoffen und nat├╝rlich wollen sie leben. Wie mein geliebter Ehemann in einem Lied schrieb: ÔÇ×They are someoneÔÇť.

Oh ja, das sind sie. Individuen, die ihre unterschiedlichen Charaktere immer dann zeigen, wenn wir sie einfach sie selbst sein lassen. Wenn du jemals mit einem Tier zusammengelebt hast, wei├čt du das.

Aber was die meisten Tiere ertragen m├╝ssen, ist so unglaublich grausam, dass ich sehr oft nachts nicht schlafen kann. Eigentlich bin ich nie ganz gl├╝cklich. Denn so viele unschuldige Tiere leiden jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, jeden Tag ├╝berall auf diesem Planeten. Und mit jedem Atemzug inhaliere ich auch einen Bruchteil dieser schrecklichen Wahrheit.

Vielleicht kann ich nicht viel tun. Aber ich bin nicht bereit, diese Ungerechtigkeit zu akzeptieren. Ich werde sie immer auf jede erdenkliche Weise bek├Ąmpfen. Und wenigstens kann ich eine Stimme sein, f├╝r die die keine haben. Und ich bin nicht zu stolz, Menschen anzuflehen, vegan zu werden. Ich habe ja auch gro├čes Gl├╝ck, weil ich nicht alleine k├Ąmpfen muss. Mein Mann ist immer an meiner Seite. Er gibt mir Hoffnung, wenn ich verzweifelt bin, er motiviert mich, wenn ich ersch├Âpft bin und wenn ich weinen muss, versteht er es. Und wenn er es ist, der weint, dann sehe ich in seinen Tr├Ąnen den Beweis, dass es das Gute nicht nur im M├Ąrchen gibt. Empathie ist der Weg hin zur G├╝te und es ist sch├Ân, diesen Weg zu gehen.

├ťbrigens, ich habe schon immer an etwas geglaubt. Und ich glaube auch fest daran, dass eine Welt voller Musik und Tutus und Tierrechte erreichbar ist. Wenn wir zusammenarbeiten, k├Ânnen wir eine bessere Welt f├╝r alle schaffen.
Weil es doch eigentlich sehr einfach ist:

Sei g├╝tig ÔÇŽ sei vegan.